
Radiästhesie ist die Lehre über die Fähigkeit, Strahlungen und Schwingungen zu erspüren.
Der Mensch besitzt eine intensive Mess-empfindlichkeit im schwachenergetischen Bereich (10hoch-18W/cm2 im Mikrowellenbereich). In diesem Frequenzbereich der Mikrowelle arbeitet der Rutengänger.
Zu den natürlichen, im Mikrowellenbereich messbaren Phänomenen gehören zum Beispiel unterirdische Wasserströme, Verwerfungen, Gitternetze und besondere geomantische Zonen.
Speziell auf Kreuzungspunkten sind intensive Störungen messbar, die sich negativ auf Mensch, Tier und Pflanzen auswirken.
Durch radiaesthetische Messungen können wir diese Störzonen finden und dadurch den längeren Aufenthalt auf ihnen vermeiden.
Auch durch Beobachtung der Umgebung lassen sich Rückschlüsse auf mögliche Störzonen schliessen. Sich zwieselnde Bäume deuten meist auf eine Wasserader, Misteln auf den Bäumen lassen auf eine Verwerfung schliessen, und Ameisen bauen ihre Hügel fast immer auf negativen Kreuzungspunkten.
Schon immer wusste man über die Auswirkungen von Störzonen Bescheid. Schon 1927 erbrachte Freiherr Gustav von Pohl den ersten statistischen Nachweis einer Verbindung von Wasseradern und Krebs. Deshalb empfehlen wir, zumindest den Schlafplatz radiaesthetisch untersuchen zu lassen.


