
Das Wort "Elektrosmog" entstand aus der Zusammenfügung von "Elektro" mit der Bezeichnung "Smog" (wiederum eine Zusammenziehung der englischen Begriffe "smoke = Rauch" und "fog = Nebel") für Dunstglocke bzw. Luftverunreinigung.
Ein Leben ohne Strom ist heute nicht mehr vorstellbar. In allen Lebensbereichen sind wir umgeben von einer Vielzahl von elektrischen Geräten, die uns wertvolle Dienste leisten oder unserer Unterhaltung oder Bequemlichkeit dienen. Um den dazu notwendigen Strom zu verteilen, durchziehen unzählige Hochspannungsleitungen das Land. Fast alle Bahntrassen sind mittlerweile elektrifiziert.
Auf geeigneten Hügeln stehen Sendemasten, um für die Streuung der offensichtlich so wichtigen Informationen zu sorgen. In den Großstädten werden Sendeanlagen für den Mobilfunk auf Hausdächern errichtet. Mehrmals im Jahr bringen Trägerraketen weitere stationäre Satelliten in den Weltraum, um Systeme zur Positionsortung von Objekten auf der Erdoberfläche zu unterstützen.
Lange Zeit war der mögliche Einfluss schwacher elektrischer und magnetischer Felder auf die Gesundheit unbekannt. Erst die Baubiologie bzw. Elektrobiologie versuchte, auf Zusammenhänge hinzuweisen und Maßnahmen zu einem sinnvollen Umgang zu erarbeiten.
Die offiziellen Grenzwerte sind leider viel zu hoch angesetzt, so dass für Baubiologen viel strengere Richtwerte gelten. Positiv sei erwähnt, dass sich technische Störer relativ leicht beheben lassen. Auf dieser Seite finden Sie einige Informationen zu dieser Thematik.
elektrische wechselfelder vermeiden
magnetische wechselfelder vermeiden
elektromagnetische strahlung vermeiden